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Medienmitteilung der SVP Bassersdorf

Neben Christian Pfaller treten zwei Neue für den Gemeinderat an

SVP bringt frischen Wind für Bassersdorf

Die Parteiversammlung der SVP Bassersdorf hat für die Wahlen vom 15. April 2018 neben dem bisherigen Gemeinderat Christian Pfaller (Ressort Werke und Bau) Fabian Moser und Jeffrey Ferpozzi nominiert. Damit will die wählerstärkste Partei frischen Wind in die Exekutive bringen und der Bevölkerung eine breiter abgestützte Stimme geben.

Christian Pfaller, Gemeinderat seit 2010, hat einen hervorragenden Leistungsausweis. Er hat es verstanden, den Wert der Infrastruktur umsichtig zu erhalten und mit seiner Kompetenz Mehrheiten für seine Projekte zu finden. Mit Jeffrey Ferpozzi und Fabian Moser treten zwei weitere in Bassersdorf gut verwurzelte Persönlichkeiten an.

In der nächsten Legislatur stehen wichtige Entscheide wie die Überarbeitung der Bau- und Zonenordnung (BZO), die Einzonung und Entwicklung Bahnhof Süd, das Vertreten der Bevölkerungsanliegen für den geplanten Brüttenertunnel und die geplante Strassenumfahrung an. Dafür braucht es Kontinuität in der Sache, aber auch Engagement und eine politische Wende im Gemeinderat. Mit dem 41-jährigen Christian Pfaller setzt die Partei auf einen erfahrenen Kandidaten. Unterstützen soll ihn der 38jährige Fabian Moser. Er verfügt über Erfahrungen in der Finanzbranche und ist heute Geschäftsführer einer Landwirtschaftlichen Genossenschaft. Frischen Wind bringt der junge, ebenfalls in Bassersdorf ausgewachsene Jeffrey Ferpozzi. Er arbeitet in der Projektleitung eines Zürcher Architekturbüros.

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Ein Silberstreifen am Horizont von Baltenswil

Leserbrief von Christian Casserini, Dorfblitz vom Dezember 2017 (hier die original Fassung)

Die Gemeinden Bassersdorf, Wangen-Brüttisellen und Dietlikon haben das Glück, aufgrund der vorausschauenden Siedlungsplanung früherer Generationen über einen Grüngürtel gegenüber der Stadt Zürich zu verfügen. Rund um die Gemeinden gibt es Landwirtschaftsflächen, die auch der Naherholung dienen und so entscheidend zu unserer guten Wohnqualität beitragen.

Dieser Grüngürtel und die damit verbundene gute Wohnqualität ist gefährdet. Die Planer haben seit längerer Zeit eben diesen Grüngürtel im Visier, um die nationalen Verkehrsproblemen für den Bahn- und Autoverkehr vor unserer Haustüre – in unserem Landwirtschafts- und Erholungsraum – zu lösen.

Viadukte neben den Dörfern, neue oberirdische Zuglinien und Autobahnen und damit massive Lärm- und Abgasbelästigungen für unsere Dörfer waren in Planung.

Mittendrin liegt unser Dorf Baltenswil. Immer wieder hat sich der Dorfverein Baltenswil mit seinen Mitgliedern gegen die gigantischen Verkehrsprojekte gewehrt und verlangt, dass diese unterirdisch geführt werden müssen. Wir haben die Hoffnung nie aufgegeben, wussten wir doch, dass wir mit unserem Vereinsmitglied, Gemeinderat und Bauvorstand Christian Pfaller, einen unermüdlichen Kämpfer für die berechtigten Anliegen der betroffenen Bevölkerung an vorderster Front haben.

Am 6. November wurden wir nun über die Ergebnisse der Gebietsplanung informiert. Da hat sich etwas getan – es wurde klar, wie sich unsere Gemeindevertreter für die Anliegen der Bevölkerung eingesetzt und verhandelt haben. Nun sind unterirdische Linienführungen geplant, welche wesentlich siedlungsverträglicher sind. Weiterhin soll Erholung und Landwirtschaft im betroffenen Gebiet möglich sein. Zwar lösen die gigantischen Bauprojekte direkt vor unserer Haustüre nach wie vor Unbehagen, ja Ängste aus. Wir sind aber froh und dankbar, dass die Gemeindevertreter unsere Anliegen aufgenommen und für die Bevölkerung gekämpft haben.

Christian Casserini